Ein Gefühl, das viele Familien empfinden – über die Ungerechtigkeit der Krankheit, über Angst und Schmerz.

Sie beginnt meist schon ab der Diagnose und begleitet uns wie eine Welle, schon lange vor dem endgültigen Abschied und danach.

Trotz allem gibt es Freude über gute Stunden, beim Spielen, beim Lachen, im Beisammensein, bei besonderen Ausflügen oder Therapien.

Im Mittelpunkt steht nicht das Sterben, sondern das Leben – so intensiv, würdevoll und liebevoll wie möglich.

Ein stationäres Kinder-
und Jugendhospiz
ist ein Ort …

für Kinder und Jugendliche, die aufgrund einer unheilbaren Erkrankung und / oder einer schweren Behinderung nur eine begrenzte Lebenserwartung haben. Ab Diagnosestellung bietet ein Kinderhospiz Begleitung für die erkrankten Kinder und ihre Familien. Der Entlastungsaufenthalt im Kinderhospiz kann pro Jahr vier Wochen dauern, in der Finalphase auch darüber hinaus.

  • der Hilfe, der Begleitung und der
    Entlastung für die ganze Familie
  • der Kraft und der Geborgenheit
    für kranke Kinder, Jugendliche
    und deren Familien
  • des Austausches unter
    Betroffenen und deren Begleitung
    durch professionelle Angebote
  • des gemeinsamen Lebens und
    Lachens
  • der Vorbereitung auf die Trauer

Dieser Ort bildet einen wesentlichen Pfeiler zur Unterstützung des Familiensystems und hilft mit, gemeinsam den schwierigen Weg zu gehen.